CreaLab in der Lehre.

Hochschulen vermitteln Werte, Softskills und Wissen. Im CreaLab lernen Studierende, wie sie ihre erworbenen Kompetenzen zur Lösung realer Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen können.


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Vorteile für Hochschulen.

Das CreaLab ist ein erprobtes Format, das beständig weiterentwickelt wird. Hochschulen, die das CreaLab in ihren Curriculae einsetzen, profitieren von der Erfahrung, den ausgearbeiteten Arbeitsmaterialien und der Erfahrung der Dozierenden.

Kriterien für die Themenauswahl.

Technologieentwicklung

  • Technologien mit Bezug zur Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
  • Spannungsfeld von Technologieentwicklung, Akzeptanz und Ethik
  • Voraussetzungen und Beteiligungsmöglichkeiten für Technologieentwicklung

  • Merkmale und Perspektiven von Social Innovation
  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Social Innovation in der Stadt und auf dem Land sowie Kulturkreisen
  • Einfluß von Social Innovation auf politische und gesellschaftliche Entwicklung

  • Vernetzung in Städten / Regionen (digital/nachhaltig)
  • Kreation zukünftiger Arbeits-, Lern- und Lehrräume
  • Areal-Entwicklung für Innovation
  • Schaffen von Identifikation für Gruppen und gesellschaftliche Kreise

  • Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz
  • Auf- und Umforstung, Plastikreduktion, Upcycling, Suffizienz
  • Adaption an den Klimawandel
  • Nachhaltiges Kapital

Voraussetzungen.
Das Format CreaLab kann an jeder Hochschule und in jedem Fachbereich eingeführt werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung von Methodenkompetenzen für Innovationsprozesse. Hochschulen, die sich für das CreaLab entscheiden, stärken damit zudem Teamfähigkeit, Selbstorganisation und Präsentationskompetenzen ihre Studierenden.

Damit relevante Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft bearbeitet werden können, können Hochschulen diese von Institutionen oder Organisationen, zum Beispiel aus Ihrer Region einwerben. Dabei unterstützt sie gerne das CreaLab Team.

Ablauf zur Integration in die Lehre.

Element 1@3x

Briefing und Teambuilding

  • Begrüssung und Teambuilding Briefing/Verständnis der Herausforderung
  • Vorbereitung der Pecha Kucha Presentation

Kunden und Experten willkommen

tag2

Presentationstag

  • Pecha Kucha Presentationen und Feedback
  • Entwicklung von ersten Ideen und Konzepten
  • Diskussion mit Kunden und Experten in den Teams
  • Im Plenum: Positionierung der Projekte und Visualisierung potentieller Links zwischen den Themen

Kunden und Experten willkommen

Visualisierung / Unterstützung durch Design-Team, e.g. Visualisierung zenraler Ideen in Info-Grafiken

tag3

Hard-working-day

  • Weiterentwicklung der Konzepte unter Berücksichtigung von Kritik, Ideen und Kommentare
  • Fertigstellen der Konzepte

Besuch / Unterstützung externer Experten

Visualisierung / Unterstützung durch Design-Team, e.g. Visualisierung zenraler Ideen in Info-Grafiken

tag4

ReCap und Finalisierung

  • Erstellung der finale Präsentation / Struktur des Reports
  • Finale Präsentation für die Kunden in Teams
  • Daten- und Ideensicherung
  • Presentation der Projekte, der project-map / Get-together

Kundenbesuch Experten willkommen

Visualisierung / Unterstützung durch Design-Team, e.g. Visualisierung zenraler Ideen in Info-Grafiken

Kunden und Experten willkommen

Visualisierung / Unterstützung durch Design-Team, e.g. Visualisierung zenraler Ideen in Info-Grafiken

Unsere Partner.

Hochschulen

Unternehmen

Noch Fragen? Ihr Kontakt.

Prof. Dr. Tina Haisch

Tina Haisch ist Professorin für Innovation und Raum an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft in Basel und promovierte Wirtschaftsgeografin. Zuvor war sie unter anderem als Ökonomin bei BAK Basel Economics tätig und arbeitete als Wissenschaftlerin an den Universitäten Bern, Turku (Finnland) und der Simon Fraser University (Kanada).

Dr. Carsten Hutt

Carsten Hutt gründete nach seiner Promotion Unternehmen im Bereich Innovationsmarktforschung und Clusterentwicklung. So baute er Cluster wie MicroTEC Südwest mit auf und war Leitthemenkoordinator für Innovationsmanagement und Start-up-Förderung. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit, u.a. als Affiliate des Microeconomics of Competitiveness Network an der Harvard Business School, leitet Carsten Hutt die Firma Firma SciConomy und den Cluster Black Forest Diamond.

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